Karl-Heinz Meier-Braun liest in der Stuttgarter Lesereihe


 "Kulturelle Vielfalt"
Baden-Württemberg als Einwanderungsland
 

 
Prof.Dr. Karl-Heinz Meier-Braun
 

 Karl-Heinz Meier-Braun resümiert die Ausländerpolitik
der Bundesrepublik Deutschland und Baden-Württembergs
seit den 1950er-Jahren, als die ersten Arbeitsmigranten
Deutschlands in den deutschen Südwesten geholt wurden.
Neben den Heimatvertriebenen haben auch die so genannten
„Gastarbeiter“ einen wesentlichen Beitrag zur deutschen
Wirtschafts(wunder)geschichte geleistet. Meier-Braun analysiert
sechs unterschiedlich akzentuierte Phasen der Ausländerpolitik,
an deren Ende die langwierige Auseinandersetzung und letztlich
die als historisch zu bewertende Verabschiedung des
Zuwanderungsgesetzes im Sommer 2004 steht.
 

 

 

 


Prof.Dr. Karl-Heinz Meier-Braun und Evangelos Goros

 







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