Dorothy Kidza-Zentler, geb.1965 in Rubaga(Kampala)/Uganda

 

 

Übersicht Erzählwerkstatt

Zwischen  den  Welten


Meine Heimat

Geboren bin ich in Rubaga, einem Dorf in der Nähe von Kampala, in­mitten einer grünen Landschaft. Es wächst dort alles, aber in der Hauptsache das Hauptnahrungsmittel Matoke (eine besondere Ba­na­nenart) und Süßkartoffeln. Meine Mutter brachte zehn Kinder zur Welt.

Als das jüngste geboren wurde, verließ das älteste gerade das Elternhaus. Einige meiner Geschwister besuchten ein Internat, einige schliefen in einem Nebengebäude, einem Chamber-Haus, in dem normalerweise Hausangestellte und Gartenarbeiter wohnen. Deshalb lebten wir trotz der vielen Familienmitglieder nicht in beengten Verhältnissen. Es sind noch weitere Verwandte bei uns groß geworden, weil es in den weiter entfernten Dörfern keine guten Schulen gab. Von unserem Dorf war es nicht weit bis Kampala. So brauchten sie nicht auf eine gute Schulbildung zu verzichten. Als ich klein war, besuchte ich einen internationalen Kindergarten in Kampala, dann die acht Kilometer entfernte Vorschule und die Grundschule bis zur 4. Klasse. Die Unterrichtssprache war Englisch, da es in Uganda 56 Stammessprachen gibt. Das Englische ist die Amtssprache für die verschiedenen Stämme, wenn Englisch auch nicht von den weni­ger Gebildeten gesprochen und verstanden wird. Die zweite Amts­sprache ist Kisuaheli. Uganda war ein britisches Protektorat. Die Briten machten sich den Umstand  zunutze, dass es in Uganda schon ein stabiles und mächtiges Königreich, nämlich Buganda gab, das seinen Einfluss nicht  nur durch Kriege, sondern auch durch Heirat zwischen den Königreichen vergrößerte. In der Hand der Buganda lag die Ver­waltung, die von den Briten überwacht wurde (indirect  rule). 1962 wurde Uganda unabhängig und gehört nun zum Commonwealth of  Nations. 

Religion
Zur Zeit gibt es in Europa große Probleme mit radikalen Islamisten. In Uganda kennt man sie nicht  in diesem Maße. Beispielsweise gab es in unseremDorf eine Art  Tante-Emma-Laden, der einem Muslim gehörte. Obwohl wir Christen waren, schenkte er uns Süßigkeiten, was für uns etwas ganz Besonderes war. Im Fastenmonat Ramadan  fastete ich auch mit meiner  muslimischen  Freundin, solange  ich im Internat  war. Zu Weihnachten luden wir muslimische Freunde zu uns ein. Geschichtlich gesehen, breitete sich zuerst der Islam in Uganda aus, dann kamen die europäischen  Missionare. Heute sind die meisten Bewohner  Ugandas Christen, wobei die Katholiken in der Überzahl  sind. Es gibt aber  gleichzeitig noch die traditionellen Naturreligionen und die Pfingstgemeinden, die von den Vereinigten Staaten herkommen.

Weiterbildung in Uganda
Von der 4.-6. Klasse besuchte ich die Primary School in Kampala, die von einem meiner Onkel geleitet wurde. Manchmal  ging ich mit meinen Kameradinnen und Kameraden die 10 Kilometer lange Strecke von der Schule zu Fuß nach Hause, um das Busgeld zu sparen und es statt­dessen als zusätzliches Taschengeld zu verwenden. Den langen Heimweg zu Fuß machte ich mit Vergnügen, denn wir trieben dabei unsere Späße miteinander. Da meine Mutter, die eine Konditorei betrieb, sehr viel arbeiten musste, absolvierte ich die 7.Klasse in einem Internat, dann besuchte ich eine weiterführende Schule bis zur Mittleren Reife, und nach zwei weiteren Jahren in der Oberstufe besaß ich das Abitur. Hier möchte ich einen Abschnitt über meine Eltern einfügen, die an meiner Entwicklung einen großen Anteil hatten.

Meine Eltern
Meine Mutter hatte eine gute Ausbildung genossen. Sie war neun Jahre zur Schule gegangen. Eines der Fächer, in denen sie unterrichtet wurde, war Hauswirtschaft. Mit diesem Wissen konnte man Geld verdienen. So begann meine Mutter, da sie eine Nähmaschine besaß, für das Dorf Kleider zu nähen und andere Handarbeiten herzustellen. Für einen Nachbarn, der heiraten wollte, buk sie eine Hochzeitstorte, die so viel Bewunderung erregte, dass nach und nach immer mehr Tortenbestellungen aus dem Dorf kamen. Zum Schluss belieferte sie einen Supermarkt mit ihren Kreationen. Sie hatte keine Angestellten, aber die Familie wurde zum Arbeiten eingespannt. Ich hasste diese Arbeit, doch jetzt bin ich froh, dass ich das Tortenbacken bei meiner Mutter gelernt habe, denn ich konnte hier in Deutschland bei aus Afrika stammenden Hochzeitspaaren meine Kunst schon etliche Male unter Beweis stellen. Mein Vater verstand von wirtschaftlichen Dingen mehr als meine Mutter, aber er durfte sich in ihren Betrieb nicht  einmischen, da sie Angst hatte, er würde das Geld für seine eigenen Vorhaben und nicht für die meiner Mutter verwenden. Nach dem Sturz des Diktators Idi Amin und nach dem Nachfolger Obote kam es zu großen politischen Unruhen und Kriegen in Uganda. Die Folge davon war, dass es viele Waffen und Korruption gab. Mein Vater war in unserem Dorf politisch engagiert und hielt die jungen Leute an, in die Schule zu gehen, zu arbeiten und nicht rumzuhängen. Einigen gefielen diese Mahnungen überhaupt nicht, und so wurde er eines Tages von unbekannten Tätern angeschossen und musste daraufhin ein Jahr im Krankenhaus verbringen. Meine Mutter pflegte ihn dort wie eine Krankenschwester. Eine Tante kam zu Hilfe und übernahm unseren Haushalt in dieser  schweren Zeit.

Kriegserlebnisse
Von einigen Kriegserlebnissen möchte ich noch erzählen:
In der Zeit, als die UNLF (Uganda National  Liberation Front) gegen Idi Amin kämpfte, besuchte ich in der siebten Klasse das Internat in Mukono. Mein kleiner Bruder und meine kleine Schwester waren auch dort. Als die Soldaten Idi Amins auf der Flucht nach Norden waren, bestand die Gefahr, dass sie das Internat angreifen würden. Deshalb beschloss der Internatsleiter, die Schule zu evakuieren und mit den Schülerinnen und Schülern in ein weniger gefährdetes Internat in Nakasongola zu gehen, wo sein Bruder Internatsleiter war.  ‚Gehen‘ ist in wörtlichem Sinn zu verstehen. Nur mit dem Notwendigsten versorgt, machten wir uns auf den Weg, der über hundert Kilometer lang war. Wir wurden von den Dörfern links und rechts der Straße reichlich mit Nahrungsmitteln versorgt, z.T. mit solchen, die wir gar nicht kannten, denn in unserem Internat gab es nur Bohnen und Gries, aber unsere Füße wurden wund und schwollen an. Wenn uns am Ende nicht Autos mitgenommen hätten, wir hätten es nie geschafft. Wie groß war die Freude unserer Mutter, die lange nicht wusste, ob wir noch lebten, als sie erfuhr, dass wir wohlbehalten waren. Wenn ich jetzt die Bilder der Flüchtlinge sehe, die sich zur Zeit mit Sack und Pack vor dem IS in Sicherheit bringen müssen, kann ich gut nachfühlen, was in diesen Menschen vorgeht. Auch unser Dorf wurde von dem Krieg in Mitleidenschaft gezogen. Nachts wurde es bombardiert, dabei  wurde auch unser Haus getroffen. Fenster gingen zu Bruch, das Dach wurde schwer beschädigt, so dass der Regen ungehindert eindringen konnte. Nachbarn, deren Haus nicht so stabil gebaut war wie unseres, suchten Zuflucht bei uns. Zu zehnt schliefen sie in unserem Flur, damit sie nicht entdeckt werden konnten. Leider brachten sie auch Bettwanzen mit, die wir ganz schlecht wieder loswurden. Die Dorfbewohner mussten auch lernen, wie man mit Waffen umgeht, so auch meine  60jährige Mutter, um sich gegen Kriminelle verteidigen zu können, die noch lange nach dem Krieg gegen Idi Amin und nach langen politischen Unruhen noch im Besitz von Waffen waren. Und  die Dörfler lernten auch, wie man sich im Gelände bewegen muss, um sein Leben zu retten. Jetzt sind die politischen Verhältnisse besser, aber an den Grenzen von Uganda gibt es immer noch Unruhen und Kriege, wobei in der Hauptsache um Bodenschätze gekämpft  wird. Nach Uganda strömen deshalb Flüchtlinge aus ganz  Afrika, z.B. aus Nigeria, aus dem Sudan, aus dem Kongo und früher auch aus Südafrika. Die UN versorgt diese Flüchtlinge

Ausbildung in Uganda und Deutschland
Nachdem ich das Abitur hatte, absolvierte ich in einem Sheraton-Hotel ein dreimonatiges Praktikum und erwarb dann nach zwei Jahren an einer Fachhochschule in Kampala ein Diplom für Hotelmanagement. Da Uganda gern von Touristen besucht wird, dachte ich, wäre es keine schlechte Idee, eine Karriere als Hotelfachfrau zu machen. Mein Ziel war es zunächst, an einer der zwei Universitäten in Uganda zu studieren.(Heute gibt es mehrere Universitäten dort). Da aber mein Abiturdurchschnitt nicht gut genug war, entschloss ich mich, mein Studium im englischsprachigen Ausland zu beginnen. Es schwebten mir die USA und Großbritannien vor, weil dort Verwandte von mir lebten. Doch die Studiengebühren in diesen Ländern sind außerordentlich hoch, deshalb nahm ich mein Studium in Deutschland auf. Außerdem ist es ja auch von Vorteil, wenn man im Hotelfach eine zusätzliche Fremdsprache beherrscht. In Freiburg schrieb ich mich an der pädagogischen Hochschule für die Fachrichtung Erwachsenenbildung ein, da einige Fächer dieses Studien-ganges auf Englisch abgehalten wurden. Nebenher besuchte ich eine private Sprachschule, um Deutsch zu lernen, denn die Fächer, die auf Deutsch unterrichtet wurden, blieben mir natürlich verschlossen. So konzentrierte ich mich nach einiger Zeit ganz auf das Deutschlernen. In Konstanz legte ich dann die Prüfung zum Nachweis deutscher Sprachkenntnisse  (PNDS) erfolgreich ab. Vorübergehend wollte ich in Magdeburg Touristik studieren, doch dort fühlte ich mich nicht wohl. Alles er­schien mir kalt und leer; außerdem vermisste ich das internationale Flair, das in Freiburg herrscht. So kehrte ich nach kurzer Zeit nach Freiburg  zurück, ließ mich aber gleichzeitig in Heilbronn in der Fachhochschule für Touristik auf die Warteliste setzen. Doch drei Semester lang hörte  ich nichts von dort, bis ich erfuhr, dass ich mich in jedem Semester von Neuem hätte bewerben müssen. Schließlich wurde ich in Heilbronn angenommen und erwarb nach vier Semestern  das Vordiplom für Verkehrsbetriebswirtschaft.  Danach stand mir die Studienrichtung frei. Ich entschied mich für die Verkehrsbetriebswirtschaft und schloss mein Studium als Diplom-Betriebswirtin ab. Mein Studienschwerpunkt  hatte auf Betriebslogistik und internationalem Management ge­legen. Dieses Wissen wollte ich in Uganda anwenden, zunächst im Betrieb meiner Mutter, die ja eine Konditorei besaß, und dann in weiteren Kleinbetrieben, denn ich sah, dass dort vieles verbessert werden müsste, um erfolgreicher zu werden.

Berufliche Schwierigkeiten
Nach meinem Abschluss an der Fachhochschule wollte ich zuerst in Deutschland Berufserfahrung sammeln, bekam aber keine Arbeitserlaubnis, da ich keine Deutsche war. Es war mit zwar möglich, zwei Jahre in Deutschland zu bleiben, doch dann hätte ich nach  Uganda zurückkehren  müssen. Außerdem sagte das Arbeitsamt, dass es so viele Deutsche und EU-Bürger gebe, die eine Arbeit wollten, dass diese bei der Arbeitsvermittlung zuerst berücksichtigt werden müssten. Das war sehr schade, denn mehrere Betriebe hätten mir eine Chance gegeben, doch als sie hörten, dass ich in zwei Jahren meine Arbeit aufgeben müsste, machten sie einen Rückzieher. Jetzt bin ich Deutsche, inzwischen verheiratet und habe zwei Kinder. Meine Mutter war sehr enttäuscht, als sie hörte, ich würde in Deutschland bleiben. Sie sagte: „Hier (in Uganda) gibt es auch Männer.“ Den Wunsch, in meinem Beruf zu arbeiten, habe ich aufgegeben. Ich bin jetzt schon zehn Jahre zu Hause und habe den Anschluss an meinen Beruf verloren. Jetzt wieder einzusteigen, ist schwer.

Projektarbeit
2010 ließ ich mich bei der aim (Akademie für innovative Bildung und Management) zur Elternmultiplikatorin ausbilden, nachdem ich vom Integrationsbüro ein Angebot für die Teilnahme an diesem Kurs erhalten hatte. Dies war eine interessante und wichtige Schulung für mich, da ich dabei erfuhr, wie das Schulsystem in Deutschland funktioniert und welche Möglichkeiten man hat. Meine Aufgabe besteht darin, Eltern aus Uganda, deren Kinder, wenn sie in der Schule Schwierigkeiten haben, zu helfen. Auch anderen ausländischen Eltern, die allerdings Englisch können müssen, stehe ich zur Seite. Bis jetzt wurde ich jedoch kaum angefordert. Weiterhin engagiere ich mich im deutsch-afrikanischen Verein in Heilbronn. Besonders am Herzen liegt mir der Verein Deuga (Deutsch-Ugandische Gesellschaft). Dieser Verein ist sehr aktiv. Er verkauft hier ugandischen Schmuck. Der Erlös wird für die Frauenbildung in Uganda verwendet, d.h., das Geld kommt in der Hauptsache den Kindern zu­gute, die oft die Schule abbrechen müssen, weil das Schulgeld fehlt, weil sie sich keine Schuluniform leisten können oder weil sie keine Schuhe besitzen. Viele Kinder sagen dankbar: „Jetzt kann ich zur Schule gehen, früher musste ich oft zu Hause bleiben. Jetzt brauche ich nicht mit 14 zu heiraten.“ Manche  Mädchen stecken sich mit Aids an, weil sie, um sich Schulbücher  oder Unterhosen kaufen zu können, mit den Män­nern schlafen müssen, die ihnen das Geld dafür gegen haben.

Meine Arbeit als BtE-Referentin (Bildung trifft Entwicklung)
Seit Juli 2014 bin ich BtE Referentin. Mit verschiedenen Aktionen möchte ich dazu beitragen, nachhaltiges Denken und Handeln, besonders bei jungen Menschen, vorzugsweise Grundschülern, zu fördern. Die Kinder sollen verstehen lernen, dass Bildung das Handeln des Einzelnen so beeinflusst, dass die Welt ein Stück weit verbessert werden kann. Dazu gehört, dass man Wissenswertes über  die Kultur und Tradition anderer Länder erfährt.  In einer  AG kann ich mit anschaulichen Mitteln und abwechslungsreichen Methoden zeigen, wie das Leben in anderen Län­dern aussieht. Ein interessantes Thema  ist  es zum Beispiel, den Unterschied in der Willkommenskultur zwischen Ugandern und Europäern  kennenzulernen: In Uganda ist zunächst jeder willkommen, ohne Ansehen der Person. Man stellt keine direkten Fragen wie: Wo wohnen Sie? Wie heißen Sie? Wie alt sind Sie, etc? Diese Direktheit gilt in Uganda als sehr unhöflich. Die Antwort auf diese Fragen erschließt sich erst  durch die Unterhaltung mit der entsprechenden Person. Es ist auch interessant, den Unterschied bei der Kontaktaufnahme aufzuzeigen. In Uganda ist es unhöflich, dem Gesprächspartner in die Augen zu sehen. Man schlägt bei der Unterhaltung die Augen nieder. In Europa ist es umgekehrt. Man sieht sich bei einer Unterhaltung in die Augen. Wenn jemand hier die Augen niederschlägt, denkt  der Gesprächspartner  vielleicht, dass sein Gegenüber etwas zu verbergen hat oder nicht die Wahrheit sagt.

Was ich hier vermisse und was ich hier schätze
In Deutschland vermisse ich meine große Familie. In Uganda ist man nie allein. Immer ist man von Verwandten und Freunden umgeben, die Freud und Leid mit mir teilen.  Besonders im Alter, wenn man wirklich Hilfe braucht, ist immer jemand da, der für einen sorgt. Ich kann mir nicht recht  vorstellen, in einem Altenheim meinen Lebensabend zu verbringen Ich möchte von vielen lieben Menschen umgeben sein. Ich vermisse hier in Deutschland natürlich auch das warme Klima Ugandas  und die ugandischen  Mahlzeiten. Was ich aber in Deutschland besonders  schätze, ist die Lebensqualität. Überall herrscht Sauberkeit und Ordnung und Verlässlichkeit. Das Leben ist streng geregelt. Man lebt nicht unbekümmert von einem Tag auf den anderen, sondern zielgerichtet.

Als Afrikanerin in Deutschland
Ich habe hier noch keine offene Diskriminierung erfahren. Als ich jedoch noch  in Freiburg studierte, fragten mich manche Kommilitonen: „Wie lange bleibst du in Deutschland?“ Das heißt, man sah es als selbstverständlich an, dass ich nicht vorhatte, meine Zelte hier auf Dauer aufzuschlagen und womöglich Probleme zu bereiten. Die Deutschen sind zu  Beginn einer Bekanntschaft meist etwas distanziert, doch wenn man sich näher kennt, entsteht oft  freundliche  Nähe. Eine nette Erfahrung machte meine Mutter, als sie mich in Freiburg besuchte. Sie war davon ausgegangen, dass die Deutschen eher kühl und abweisend wären. Aber vom  Flugplatz in Stuttgart bis zur Ankunft bei mir in Freiburg half ihr an den verschiedenen Stationen immer jemand beim Ein-und Aussteigen, da sie zwei große Koffer mitschleppte. Ja, ein Ehepaar, das mich in Freiburg vom Sehen kannte, lud sie zu sich ein, als es erfuhr, dass sie meine Mutter war. Meine Kinder fühlen sich wohl in ihrer jeweiligen Schule. Sie sind stolz und es stärkt ihr Selbstbewusstsein, wenn ihre Mama  an ihrer Schule Projekte über Uganda durchführt, die von den Mitschülern und Mitschülerinnen  begeistert aufgenommen werden. Wer hat schon einen Fußball selbst gebastelt oder tanzend Kalebassen auf dem Kopf balanciert?

 Wie geht es weiter?
Ich kann mir nicht mehr vorstellen, den ganzen Tag hinter einem Schreib tisch  zu verbringen. Deshalb wäre ich gerne in einem sozialen Beruf tätig. Dank meiner Schulungen , z.B. bei  der aim , wo ich mich für die Ganztagesbetreuung für Kinder im Grundschulalter qualifiziert habe, und dank der Projekte, die angestoßen und geleitet habe, könnte ich meine Erfahrungen weitergeben, neue Horizonte eröffnen und manches Um­denken bewirken. 





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