Bernhard Löffler, Rachel Dror, Robert Feil

Vernissage, 16.April 2010
Pressemitteilung


Vernissage: 16.April 2010

Impressionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Gäste
ich möchte meine kleine Rede anlässlich der Eröffnung der Ausstellung
Die Griechen von Hohenlohe "Biographien-Hintergründe-Visionen"
mit einer Überschrift versehen - die könnte etwa so lauten:

´Die Gewerkschaften wurden die Hoffnungsträger der Migranten`
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Gäste
ich möchte meine kleine Rede anlässlich der Eröffnung der Ausstellung
Die Griechen von Hohenlohe "Biographien-Hintergründe-Visionen"
mit einer Überschrift versehen - die könnte etwa so lauten:
´Die Gewerkschaften wurden die Hoffnungsträger der Migranten`
Rede von Bernhard Löffler (download -pdf-Format)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Despina und Thomas Mellios

Ausstellung pdf-Format

"BIOGRAPHIEN-HINTERGR?NDE-VISIONEN.

Die Griechen von Hohenlohe"


Eine Ausstellung die das Zusammenleben und die Integration von
griechischen Gastarbeitern in Hohenlohe zeigt. Diese Ausstellung
wurde von Evangelos Goros, nach einer 6-jährigen Recherchearbeit 
als Sozialberater für Griechen in Hohenlohe, im Jahre 2001 konzipiert.
Die 50 Portraits wurden von der Heilbronner-Kunstlehrerin
(Mönchsee Gymnasium Heilbronn) gezeichnet.

Grusswort: Dr. Andreas Meyer
Schulleiter des Mönchsee-Gymnasiums Heilbronn


Die Ausstellung "Biographien -Hintergründe -Visionen.
Die Griechen von Hohenlohe"wurde vom
16. April - 8. Mai 2010 im DGB - Haus,
Willi Bleicherstr. 20, Stuttgart nach Einladung des
DGB Nordwürttemberg in Zusammenarbeit mit
der Europäischen Gesellschaft Diaphania präsentiert. 

Bilder von der Finissage
8. Mai 2010 für die Homepage freigegeben
vom Diaphania-Freund Bernhard Löffler


Michalis Liavas, MTI, Ingelifingen/Hohenlohe
(Als Sohn einer Gastarbeiter-Familie mit 8 Jahren aus Kastoria nach
Hohenlohe gekommen)

 


Evangelos Goros, Diaphania-Vorsitzender

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Grieche als Odysseus auf der Suche nach einem besseren Leben

Vor ca. 50 Jahren fasste der 27 jährige Hirtenjunge die Entscheidung
ein neues Ithaka zu suchen, da das alte Ithaka, das er von Herzen liebte
ihm nicht genug Platz und Arbeit bot.
So entschloss er sich, ein neues Ithaka aufzubauen.
Somit wanderte er mit der Hoffnung auf ein besseres Leben nach Deutschland
aus.
Er packte seine sieben Sachen, die gerade einen kleinen Koffer füllten und
nahm seine ganzen Ersparnisse mit sich- welche für ein einfaches Zugticket
und zum Überleben von gerade mal dutzend Tagen ausreichten.
Er ließ seine Frau und seinen 13 Monaten alten Sohn zurück.
Nach einigen Tagen fand er einen Arbeitsplatz wo in drei Schichten gearbeitet wurde.
Er wanderte mit dem Entschluss aus, nur einige Jahre in diesem Land zu bleiben.
Nach drei Jahren kam seine Frau nach und nach 7 Jahre holte er seinen Sohn.

Sein Sohn tat sich anfangs sehr schwer, er wusste nicht wie er mit der für ihn neuen
Situation umgehen sollte. Er kam in ein Land dessen Kultur und Sprache er nicht kannte. 

Rede von Michael Liavas in pdf-Format


Rachel Dror, Diaphania-Vorstand

Meine sehr geehrte Damen und Herren,
herzlichen Dank, dass Sie alle heute zu uns in die
Finissage der Ausstellung „Biographien – Hintergründe – Visionen.
Die Griechen von Hohenlohe“ so zahlreich gekommen sind.
Ich begrüße auch ganz herzlich die beiden Herren,
die überhaupt diese Ausstellung hier ermöglicht haben:
Herrn Bernhard Löffler, DGB Vorsitzender für die große Region Nord-Württemberg,
und meinen Vorstandskollegen Evangelos Goros, von der Europäischen Gesellschaft
für Politik, Kultur, Soziales Diaphania.
Rede von Rachel Dror in pdf-Format

 

 

 

  
Michalis Liavas, Ingelfingen (Im Hintergrund das Portait seines Vaters
Dimitrios Liavas)

 

 

Griechische Volkstänze präsentiert von der Tanzgruppe "IPHIGENIA"

 

 

 


Bernhard Loffler (DGB), Rachel Dror (Diaphania und Robert Feil (lpb)

 

 

 

 


Robert Feil, Landeszentrale für politische Bildung Ba-Wü 


Robert Feil, Landeszentrale für politische Bildung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Dr. Andreas Meyer, Schulleiter
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
vom Mönchsee-Gymnasium Heilbronn überbringe
ich Ihnen ganz herzliche Grüße und ich danke
dem Deutschen Gewerkschaftsbund
(Region Nordwürttemberg) und der Europäischen
Gesellschaft Diaphania für die Gelegenheit, hier
ein paar Worte sagen zu können.

Für das Mönchsee-Gymnasium steht die
Ausstellung "Biographien, Hintergründe, Visionen"
in der Tradition einer jahrelangen Zusammenarbeit.
Grusswort in pdf-Format

 

 


Dr Andreas Meyer 

 

 

 


Dr. Andreas Meyer, Schulleiter des Mönchsee Gymnasiums Heilbronn

 


Carmen Würth und Dorothee Utta

Ausstellungsplakat -pdf

Einladungskarten -pdf

(Die Einladungskarten und das Plakat zur Ausstellung wurden von Torsten W. Licker entworfen).

 

 

 

 

 

 

 

Bernhard Löffler begrüßt die Gäste.

 


Bernhard Löffler, DGB-Nordwüerttemberg

 

 

 

 

 

 

 

 


Bernhard Löffler, DGB- Regionsvorsitzender


Ariadni Liavas, Michael Liavas, Susanne Babila (v.l.n.r.)

 

 

 

 

 

 

 

 



 







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